Zentrale Anlaufstelle für administrative Anliegen und allgemeine Auskünfte.
8500 FrauenfeldRoute planen
Frauenfeld im Kanton TG verbindet Altstadtflair mit modernem Stadtleben und vielseitigen Angeboten. Kultur, Bildung und Freizeit prägen den Alltag und schaffen hohe Lebensqualität in einer aktiven Gemeinschaft.
Kontakte in Frauenfeld und im Kanton Thurgau.
Quellen: BFS 2025 · Höhe: Wikipedia
Zentrale Anlaufstelle für administrative Anliegen und allgemeine Auskünfte.
An- und Abmeldungen, Ausweiserstellung, Adressänderungen, Wohnsitzbestätigungen.
eServices, Steuererklärung, Steuererlass, Steuerstundung, Zahlungsmöglichkeiten.
Baubewilligungen, Baukontrollen, Hochbauprojekte.
Schulaufsicht, Schulentwicklung, Sonderschulung, Schulpsychologie, Logopädie. Regionalstelle Kreuzlingen
Strassenunterhalt, Werkleitungen, öffentliche Infrastruktur.
Asylkoordination, Sozialhilfe, Alimentenhilfe, Soziale Angebote.
Führerausweise, Lernfahrausweise, Fahrzeugzulassung, Fahrzeugprüfungen, Kontrollschilder.
Geburtsurkunden, Trauungen, Partnerschaften, Todesfälle, Namensänderungen.
Betreibungsbegehren, Zahlungsbefehl, Pfändungen, Betreibungsregisterauszug, Verlustscheine.
Einreise und Aufenthalt, Ausweisstelle, Fachstelle Integration, Asyl und Rückkehr.
Allgemeine Auskünfte, zentrale Anlaufstelle der kantonalen Verwaltung, Informationen zu Regierungsrat, Parlament, Gerichten und Verwaltung.
Steuererklärung, eSteuern, Fristverlängerung, Quellensteuer, Steuerbezug.
Bauwesen, Raumplanung, Umweltschutz, Energie, Wasserwirtschaft.
Strassenunterhalt, Grünpflege, Abfallentsorgung, Gewässerpflege, Anlagenunterhalt.
Handelsregisterauszug, Neueintragungen, Mutationen, Firmensitzverlegungen, Löschungen.
Betreibungen, Betreibungsregisterauszüge und Pfändungen.
Die älteste Erwähnung von Frauenfeld datiert auf den 24. August 1246, als ein Ritter «B. von Vrowinvelt» in einer Urkunde genannt wird. Die Siedlung entwickelte sich im 13. Jahrhundert beim Turm des späteren Schlosses Frauenfeld auf Grundbesitz des Klosters Reichenau. Ab 1286 als Stadt bezeugt, stand Frauenfeld unter habsburgischer Herrschaft, wurde 1460 nach der Eroberung des Thurgaus Teil der Eidgenossenschaft und blieb bis 1798 Sitz des Landvogts. Zwei grosse Stadtbrände in den Jahren 1771 und 1788 prägten das heutige Stadtbild. Mit der Helvetischen Republik 1798 wurde Frauenfeld Hauptort des Kantons Thurgau, und der Anschluss ans Eisenbahnnetz 1855 förderte die wirtschaftliche Entwicklung. Heute verbindet die Stadt ihre reiche Geschichte mit urbanem Lebensgefühl.
Mehr zur Geschichte von Frauenfeld auf Wikipedia
Frauenfeld liegt auf einem Plateau oberhalb der Murg im Thurtal im Zentrum des Kanton Thurgau. Das 27,35 km² grosse Stadtgebiet umfasst Höhen von 378 bis 594 m ü. M. und gliedert sich in acht Quartiere, darunter Vorstadt, Kurzdorf, Langdorf, Huben und Gerlikon. Die Landschaft wird von der Murg, zahlreichen Brücken, Grünanlagen und der angrenzenden Thur‑Ebene geprägt. Das gemässigte Klima und die Nähe zu Naherholungsgebieten wie der Grossen Allmend und der Kartause Ittingen bieten Einwohnerinnen und Besuchern vielfältige Freizeitmöglichkeiten.
Frauenfeld ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Der Bahnhof liegt an der SBB‑Strecke Zürich‑Romanshorn und bietet InterCity‑ und InterRegio‑Verbindungen nach Zürich, Bern, Konstanz und Romanshorn sowie die Endstation der Frauenfeld‑Wil‑Bahn. Ein Stadtbusnetz mit fünf Linien und zahlreiche Postauto‑Linien erschliessen das Stadtgebiet und die Region. Strassenseitig ist Frauenfeld über die Autobahnen A7 (Anschlüsse Frauenfeld Ost und West) und A1 (Anschluss Matzingen/Frauenfeld Süd) sowie die Hauptstrassen 1 und 14 angebunden.
Frauenfeld ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Der Bahnhof liegt an der Bahnstrecke Winterthur–Weinfelden–Romanshorn und bietet InterCity- und InterRegio-Verbindungen unter anderem nach Zürich, Bern, Luzern, Konstanz und Romanshorn. St. Gallen ist in der Regel mit einem Umstieg erreichbar. Zugleich ist der Bahnhof Endstation der Frauenfeld-Wil-Bahn. Ein Stadtbusnetz mit fünf Linien und zahlreiche regionale Buslinien erschliessen das Stadtgebiet und die Umgebung. Strassenseitig ist Frauenfeld über die A7 mit den Anschlüssen Frauenfeld West und Frauenfeld Ost sowie über die nahe gelegene A1 und die Hauptstrassen 1 und 14 angebunden.
Frauenfeld ist ein regionales Wirtschafts- und Dienstleistungszentrum mit international tätigen Unternehmen wie SIGG, sia Abrasives, Baumer, DocMorris und LANXESS. Zudem unterhalten Stadler Rail und Wärtsilä hier Servicestandorte. Im Westen der Stadt befindet sich die Zuckerfabrik, während die Schweizerische Post in Frauenfeld ein Paket- und Logistikzentrum betreibt. Im Jahr 2019 verfügte die Stadt über 16 386 Arbeitsplätze, umgerechnet auf Vollzeitäquivalente. Davon entfielen 0,5 Prozent auf den Primärsektor, 24,9 Prozent auf Industrie, Gewerbe und Bau sowie 74,6 Prozent auf den Dienstleistungssektor. Als Kantonshauptort ist Frauenfeld zudem Sitz zahlreicher kantonaler Behörden und verschiedener Ausbildungsstätten.
Frauenfeld bietet eine lebendige Altstadt mit Schloss und Rathaus, historischen Kirchen und repräsentativen Bürgerhäusern. Museen wie das Historische Museum Thurgau, das Museum für Archäologie und das Naturmuseum vermitteln Kultur‑ und Naturgeschichte; der Plättli Zoo ist ein beliebtes Familienausflugsziel. Zahlreiche Fusswege entlang der Murg, über die Allmend und an der Thur laden zum Spazieren und Velofahren ein. Kulturelle Höhepunkte sind das Frauenfeld Open Air, eines der grössten Hip‑Hop‑Festivals Europas, sowie verschiedene Jahrmärkte und Stadtfeste.
In Frauenfeld sind zahlreiche Unternehmen aus verschiedenen Branchen ansässig. Sie tragen zur lokalen Wirtschaft bei und bieten ein breites Spektrum an Dienstleistungen. Weitere Informationen zu den Unternehmen in Frauenfeld sind hier verfügbar.
In Frauenfeld gibt es verschiedene Übernachtungs- und Verpflegungsmöglichkeiten. Restaurants bieten eine breite Auswahl an regionalen und internationalen Spezialitäten. Besucher finden in der Stadt Hotels, Gasthäuser und weitere Unterkünfte für einen angenehmen Aufenthalt.
Frauenfeld wurde erstmals 1246 urkundlich erwähnt und entwickelte sich von einem mittelalterlichen Marktflecken zu einer wichtigen Handelsstadt. Im 19. Jahrhundert spielte es eine zentrale Rolle als politisches und wirtschaftliches Zentrum im Kanton Thurgau. Heute ist es die Hauptstadt des Kantons und ein bedeutendes wirtschaftliches und kulturelles Zentrum.
Frauenfeld liegt im Herzen des Kanton Thurgau, etwa 20 Kilometer von der deutschen Grenze und 30 Kilometer von Zürich entfernt. Die Stadt befindet sich an der Murg, die das Stadtgebiet durchfliesst, und ist von einer malerischen Hügellandschaft umgeben, die der Stadt einen hohen Erholungswert verleiht.
Frauenfeld ist eine Stadtgemeinde mit einer Stadtregierung, die aus einem Stadtrat und einer Verwaltung besteht. Der Stadtrat wird durch die Bevölkerung gewählt und ist für die politische Führung und Verwaltung zuständig. Die Legislative ist der Gemeinderat, das vom Volk gewählte Stadtparlament, das über wichtige Vorlagen entscheidet.
Frauenfeld hat sich als ein bedeutendes wirtschaftliches Zentrum im Kanton etabliert. Historisch war die Region landwirtschaftlich geprägt, doch heute dominieren Branchen wie Maschinenbau, Dienstleistung und Handel. Die Nähe zu Zürich und die gute Verkehrsanbindung tragen zur dynamischen Wirtschaftsentwicklung bei.
Frauenfeld entstand im 13. Jahrhundert und entwickelte sich später zu einem bedeutenden Verwaltungszentrum des Thurgaus. Die Stadt lag in einer Region, die durch Landwege mit umliegenden Orten verbunden war. Heute ist Frauenfeld über die Bahn sowie die Autobahnen A1 und A7 gut mit Winterthur, Zürich, St. Gallen und Konstanz verbunden. Der Bahnhof bildet einen wichtigen Knotenpunkt des regionalen und überregionalen Verkehrs.
Eines der bekanntesten Gebäude in Frauenfeld ist das Schloss Frauenfeld, das aus dem 13. Jahrhundert stammt und heute ein Museum beherbergt. Weitere historische Gebäude wie die Stadtkirche und das alte Rathaus prägen das Stadtbild und sind bedeutende Zeugnisse der Stadtgeschichte.
Zur Gemeinde Frauenfeld gehören die Postleitzahlen 8500 Frauenfeld.
In und rund um Frauenfeld engagieren sich zahlreiche regionale Vereine, Organisationen und Gemeinschaften, die das lokale Leben prägen. Ob Sport, Musik, Kultur, Natur, Gesellschaft oder Soziales: Die Vereine in der Region Frauenfeld schaffen Begegnungen, fördern den Zusammenhalt und bereichern das Gemeindeleben.
Ob Sie in Frauenfeld wohnen, arbeiten oder die Gemeinde besucht haben, teilen Sie Ihre Erfahrungen. Was gefällt Ihnen, was ist Ihnen aufgefallen und was könnte besser sein?
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Am Stichtag 1. Juni 2025 waren in Frauenfeld 139 leere Wohnungen zur Miete oder zum Kauf ausgeschrieben, das sind 1.02 % des Bestands. Angebot und Nachfrage halten sich ungefähr die Waage. Im Kanton Thurgau lag die Leerwohnungsziffer bei 1.41 %, schweizweit bei 1.00 %. Von 2019 bis 2024 entstanden 608 neue Wohnungen. 2025 zogen 1'870 Personen zu und 1'756 weg.
Leerwohnungsziffer am 1. Juni, in Prozent aller Wohnungen
Gezählt werden bewohnbare Wohnungen, die am Stichtag 1. Juni leer stehen und zur Dauermiete (mindestens 3 Monate) oder zum Kauf angeboten sind – auch möblierte und ganzjährig bewohnbare Ferienwohnungen. Wohnungen, die am Stichtag bewohnt oder nicht ausgeschrieben sind, zählen nicht. Die Zählung machen die Gemeinden; die Leerwohnungsziffer ist der Anteil am gesamten Wohnungsbestand des Vorjahres. Definition des BFS
Neu erstellte Wohnungen pro Jahr
Projektiert – Baugesuch eingereicht
Dazu 22 weitere Projekte mit zusammen 41 Wohnungen.
Bewilligt – Baubewilligung erteilt, noch nicht begonnen
Dazu 13 weitere Projekte mit zusammen 14 Wohnungen.
Im Bau – Bauarbeiten laufen
Dazu 14 weitere Projekte mit zusammen 17 Wohnungen.
Für die Projekte auf eine Zahl klicken. Einzeln aufgeführt sind Projekte ab 3 Wohnungen.
Anteil der Wohnungen nach Zimmerzahl
Typische Wohnfläche: 92 m² (Median aller Wohnungen).
Hauptheizung der Wohngebäude
Banken rechnen mit einem kalkulatorischen Zins von 5 %, 1 % Neben- und Unterhaltskosten und der Amortisation auf zwei Drittel des Kaufpreises innert 15 Jahren. Diese Kosten sollten höchstens einen Drittel des Bruttoeinkommens ausmachen.
Beispielwerte – tragen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.
Vereinfachte Rechnung nach üblicher Bankpraxis – keine Finanzierungszusage.
Datensätze: BFS, Leerwohnungszählung (2025) · BFS, Gebäude- und Wohnungsstatistik (2024) · BFS, Bau- und Wohnbaustatistik (2024) · BFS, Eidg. Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) (07.10.2026) · BFS, STATPOP (Bevölkerungsbilanz) (2025)
Haben Sie Ihren Wohnsitz neu in Frauenfeld? Melden Sie Ihren Zuzug innerhalb von 14 Tagen online über eUmzug oder direkt bei der Abteilung Einwohnerdienste. Ein Zuzug aus dem Ausland muss persönlich bei der Gemeinde gemeldet werden.
Falls Sie innerhalb von Frauenfeld umziehen, informieren Sie bitte die Abteilung Einwohnerdienste fristgerecht über Ihre neue Adresse. Falls Sie Unterstützung beim eUmzug benötigen, finden Sie hier passende Umzugsunternehmen.
Planen Sie, Frauenfeld zu verlassen? Melden Sie Ihren Wohnortswechsel innerhalb von 14 Tagen der Abteilung Einwohnerdienste. Ein eUmzug ins Ausland kann nicht online gemeldet werden – erkundigen Sie sich frühzeitig bei der Gemeinde.
Bei einem Wechsel des Mieters ist die Änderung der Mieterdaten der Gemeinde mitzuteilen. Informieren Sie die zuständige Stelle rechtzeitig über den Auszug sowie den Einzug neuer Mieter.
Die Schweiz vereint eine beeindruckende Vielfalt an kantonalen Regionen – jede mit eigener Kultur, Verwaltung, Sprache und Traditionen. Diese Eigenständigkeit prägt den Charakter der einzelnen Landesteile und macht das Land einzigartig. Wählen Sie einen Kanton aus und entdecken Sie Gemeinden, Regionen und spannende Informationen zu Ihrem gewünschten Gebiet.
Die Schweiz ist in 26 Kantone und insgesamt 2’110 Gemeinden gegliedert. Gemeinden sind die wichtigste lokale Ebene – hier werden viele Aufgaben des Alltags organisiert, von Einwohnerdiensten über Schulen bis zu lokalen Infrastrukturen.
Die Anzahl der Gemeinden bleibt nicht konstant: Durch laufende Gemeindefusionen verändert sich die Gemeindelandschaft regelmässig. Dabei schliessen sich zwei oder mehr Gemeinden zusammen und treten künftig als eine neue Gemeinde auf. So entstehen über die Jahre weniger, dafür oft grössere Verwaltungseinheiten.