Zentrale Anlaufstelle für administrative Anliegen und allgemeine Auskünfte.
3818 GrindelwaldRoute planen
Öffnungszeiten
- Mo
- 08.00–11.30, 13.30–18.00
- Di
- 08.00–11.30, 13.30–16.30
- Mi
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- Do, Fr
- 08.00–11.30, 13.30–16.30
- Sa, So
- geschlossen
Grindelwald ist eine bekannte Berggemeinde im Kanton Bern mit starkem alpinem Charakter. Das lebendige Dorfleben, die eindrückliche Umgebung und die gute Einbindung in die Region schaffen ein attraktives Umfeld mit hoher Lebensqualität.
Kontakte in Grindelwald und im Kanton Bern.
Quellen: BFS 2025 · Höhe: Wikipedia
Zentrale Anlaufstelle für administrative Anliegen und allgemeine Auskünfte.
Abmeldung, Adressänderung, Anmeldung, Heimatausweis, Wohnsitzbestätigung.
Adressänderung Liegenschaftsbesitzer, Anforderung Bewertungsunterlagen, Liegenschaftssteuer, Quellensteuer, Steuererklärung.
Terminreservation, Passbestellung, Identitätskartenbestellung, Notpassstelle, Ausweiszentrumstandorte.
Abfallentsorgung, Baubewilligung, Bauinventar, Baupublikationen, Zonenplan.
Schuladministration, Einschulung, Betreuung, Schulorganisation, Informationen für Eltern.
Sozialhilfe, Sozialbehörden, Gemeindesozialhilfe, Sozialinspektion, Lastenausgleich.
Lernfahrausweis, Theorieprüfung, Fahrzeugprüfung, Fahrzeuganmeldung, Fahrzeughalterauskunft.
Geburt, Anerkennung, Eheschliessung, Partnerschaft, Namensänderung, Tod, Scheidungseintrag, Zivilstandsausweis, Familienausweis, Urkundenausstellung.
Betreibungsverfahren, Konkursverfahren, Pfändungsvollzug, Schuldensanierung, Forderungseinzug. Ostermundigen
Aufenthaltsbewilligungen, Einbürgerungen, Visa-Angelegenheiten
Handelsregistereintragungen, Firmenänderungen, Statutenänderungen, Löschung von Unternehmen, Rechtsformberatung.
Baubewilligungen, Gastgewerbebewilligungen, Polizeibewilligungen, Gemeindebeschwerden, Aufsicht über Gemeinden.
Gemeindestrassen, Naturstrassen, Wanderwege, Spielplätze, Kehrichtentsorgungsstellen.
Steuererklärungen, Fristverlängerungen, Steuerveranlagung, Steuerrechnungen, Quellensteuer.
Laufende Bauprojekte, Wasserbau, Gewässerunterhalt, Kantonsstrassen, Mobilitätsprojekte.
Sozialhilfe, Sozialbehörden, Gemeindesozialhilfe, Sozialinspektion, Lastenausgleich.
Geburt, Anerkennung, Eheschliessung, Partnerschaft, Namensänderung, Tod, Scheidungseintrag, Zivilstandsausweis, Familienausweis, Urkundenausstellung.
Baubewilligungen, Gastgewerbebewilligungen, Polizeibewilligungen, Gemeindebeschwerden, Aufsicht über Gemeinden.
Grindelwald wurde 1146 erstmals urkundlich erwähnt, als König Konrad III. dem Augustinerkloster Interlaken Güter im Tal übertrug. Die Propstei Interlaken verdrängte nach und nach lokale Adelsgeschlechter, und nach der Reformation von 1528 übernahm die Stadt Bern die Herrschaft im Tal. Landwirtschaft und Alpwirtschaft prägten das Dorf über Jahrhunderte. Ab dem 18. Jahrhundert setzte der Tourismus ein: 1820 eröffnete das erste Hotel, 1890 fuhr die Berner Oberland-Bahn, danach folgten Wengernalpbahn und Seilbahnen. Trotz des grossen Dorfbrands von 1892 entwickelte sich Grindelwald zu einem bedeutenden Ferienort, der Tradition mit moderner Infrastruktur verbindet.
Mehr zur Geschichte von Grindelwald auf Wikipedia
Die Ortschaften, Weiler und Höfe von Grindelwald verteilen sich im weiten Kessel der Schwarzen Lütschine im Berner Oberland zwischen hohen Bergen wie Eiger (3967 m), Wetterhorn (3690 m), Grosses Fiescherhorn (4049 m) und Faulhorn (2680 m). Das Gemeindegebiet reicht von rund 720 Metern am Talausgang bis zum Gipfel des Schreckhorns (4078 m) und umfasst 171,38 km². Gletscher, Alpenwiesen, Wälder und die Schwarze Lütschine prägen die Landschaft; das Klima ist alpin mit schneereichen Wintern und kühlen Sommern.
Grindelwald bietet eine breite Auswahl an Wohnformen - von traditionellen Chalets bis zu modernen Apartments. Besonders beliebt ist die Region bei Familien, Ruhesuchenden und Naturliebhabern. Die hohe Lebensqualitaet, kombiniert mit dem besonderen Bergflair, macht den Ort auch für Zweitwohnungsbesitzer und Auswanderer attraktiv. Trotz der touristischen Prägung bleibt das Dorfleben authentisch und bodenständig.
Grindelwald ist durch die Berner Oberland-Bahn ab Interlaken Ost direkt erreichbar; sie bedient die Stationen Burglauenen, Schwendi und Grindelwald. Vom Terminal bei Grindelwald führt seit 2020 die Gondelbahn «Eiger Express» zur Station Eigergletscher, und die Wengernalpbahn verkehrt über Kleine Scheidegg nach Lauterbrunnen. Weitere Bahnen erschliessen Männlichen und First; Ortsbuslinien verbinden die Weiler und Nachbardörfer. Dadurch ist die Mobilität auch ohne Auto gewährleistet.
Grindelwald lebt vom Tourismus: Hotels, Gastronomie, Sportanbieter und Dienstleister prägen die lokale Wirtschaft. Auch Handwerks- und Gewerbebetriebe haben sich etabliert und tragen zur Beschäftigung vor Ort bei. Viele Einwohner arbeiten im Dorf selbst oder pendeln nach Interlaken und in andere Regionen des Berner Oberlands. Die Verbindung von Arbeitsmöglichkeiten und hoher Lebensqualität macht Grindelwald zu einem attraktiven Lebensmittelpunkt.
Grindelwald bietet eine beeindruckende Vielfalt an Natur- und Freizeitangeboten. Umgeben von imposanten Bergen wie dem Eiger laden Wanderwege, Kletterrouten und Skipisten zu aktiver Erholung ein. Die Gletscherschlucht und die Firstbahn sind beliebte Ausflugsziele, während traditionelle Feste Einblicke in das lokale Brauchtum geben. Ob Sommer oder Winter, Grindelwald begeistert mit alpiner Vielfalt und authentischem Dorfleben.
In Grindelwald sind ausgewählte Anbieter aus der Gemeinde und der näheren Region vertreten. Sie unterstützen den Alltag von Bevölkerung und Gästen und prägen Handwerk sowie Dienstleistungen vor Ort. Die Übersicht bietet eine sachliche Orientierung zu vorhandenen Angeboten innerhalb der Gemeinde.
In Grindelwald, Kanton Bern, gibt es zahlreiche Übernachtungs- und Verpflegungsmöglichkeiten. Restaurants servieren eine Vielfalt an regionalen Berner Spezialitäten sowie internationaler Küche. Besucher finden im Ort Hotels, Chalets, Pensionen und weitere Unterkünfte für einen komfortablen Aufenthalt.
Grindelwald wurde erstmals im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt und entwickelte sich aus einer alpinen Siedlung. Die Landwirtschaft, insbesondere Viehzucht, prägte über Jahrhunderte das Dorfleben. Historisch führten alpine Routen zu Handel und Austausch mit dem Berner Oberland. Die Entstehung von Bergbauernhöfen und Chalets zeigt die traditionelle Siedlungsstruktur.
Grindelwald liegt im Berner Oberland am Fuss der Eiger-, Mönch- und Jungfrau-Massive. Das Dorf erstreckt sich über ein Tal mit angrenzenden Hochalpenregionen. Diese Lage prägte Landwirtschaft, Verkehrswege und Siedlungsentwicklung. Die Höhenlage sorgt für besondere klimatische Bedingungen und landschaftliche Vielfalt.
Grindelwald grenzt an Lauterbrunnen, Lütschental, Guttannen, Fieschertal, Meiringen, Brienz, Innertkirchen und Iseltwald. Historisch bestanden enge wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen zu den Nachbarorten, insbesondere durch Viehhandel und Talverbindungen. Die Nachbarschaft beeinflusste regionale Infrastruktur und Siedlungsstrukturen. Kooperationen zwischen den Tälern bestehen bis heute in Verwaltung und Gemeindefragen.
Typisch sind historische Berner Chaletbauten mit Holzfassaden und steilen Dächern, die sich an die alpinen Bedingungen anpassen. Kirchen, Kapellen und traditionelle Bauernhäuser prägen das Ortsbild. Viele Gebäude stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Diese Bauweise spiegelt die alpine Lebensweise und kulturelle Tradition wider.
Die Gemeinde Grindelwald wird von einem Gemeinderat als Exekutive geleitet, während die Gemeindeversammlung legislative Aufgaben übernimmt. Die Verwaltung sorgt für Planung, Infrastruktur und regionale Kooperationen. Diese Struktur ermöglicht direkte Bürgerbeteiligung. Sie gewährleistet langfristige Kontinuität in Entscheidungsprozessen.
Zur Gemeinde Grindelwald gehören die Postleitzahlen 3818 Grindelwald und 3816 Burglauenen.
In und rund um Grindelwald engagieren sich zahlreiche regionale Vereine, Organisationen und Gemeinschaften, die das lokale Leben prägen. Ob Sport, Musik, Kultur, Natur, Gesellschaft oder Soziales: die Vereine in der Region Grindelwald schaffen Begegnungen, fördern den Zusammenhalt und bereichern das Gemeindeleben.
Ob Sie in Grindelwald wohnen, arbeiten oder die Gemeinde besucht haben, teilen Sie Ihre Erfahrungen. Was gefällt Ihnen, was ist Ihnen aufgefallen und was könnte besser sein?
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Am Stichtag 1. Juni 2025 waren in Grindelwald 5 leere Wohnungen zur Miete oder zum Kauf ausgeschrieben, das sind 0.09 % des Bestands. Der Wohnungsmarkt ist sehr knapp. Im Kanton Bern lag die Leerwohnungsziffer bei 1.12 %, schweizweit bei 1.00 %. Von 2019 bis 2024 entstanden 103 neue Wohnungen. 2025 zogen 586 Personen zu und 564 weg.
Leerwohnungsziffer am 1. Juni, in Prozent aller Wohnungen
Gezählt werden bewohnbare Wohnungen, die am Stichtag 1. Juni leer stehen und zur Dauermiete (mindestens 3 Monate) oder zum Kauf angeboten sind – auch möblierte und ganzjährig bewohnbare Ferienwohnungen. Wohnungen, die am Stichtag bewohnt oder nicht ausgeschrieben sind, zählen nicht. Die Zählung machen die Gemeinden; die Leerwohnungsziffer ist der Anteil am gesamten Wohnungsbestand des Vorjahres. Definition des BFS
Neu erstellte Wohnungen pro Jahr
Projektiert – Baugesuch eingereicht
Dazu 1 weitere Projekt mit zusammen 2 Wohnungen.
Bewilligt – Baubewilligung erteilt, noch nicht begonnen
Dazu 5 weitere Projekte mit zusammen 7 Wohnungen.
Im Bau – Bauarbeiten laufen
Dazu 9 weitere Projekte mit zusammen 11 Wohnungen.
Für die Projekte auf eine Zahl klicken. Einzeln aufgeführt sind Projekte ab 3 Wohnungen.
Anteil der Wohnungen nach Zimmerzahl
Typische Wohnfläche: 68 m² (Median aller Wohnungen).
Hauptheizung der Wohngebäude
Banken rechnen mit einem kalkulatorischen Zins von 5 %, 1 % Neben- und Unterhaltskosten und der Amortisation auf zwei Drittel des Kaufpreises innert 15 Jahren. Diese Kosten sollten höchstens einen Drittel des Bruttoeinkommens ausmachen.
Beispielwerte – tragen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.
Vereinfachte Rechnung nach üblicher Bankpraxis – keine Finanzierungszusage.
Datensätze: BFS, Leerwohnungszählung (2025) · BFS, Gebäude- und Wohnungsstatistik (2024) · BFS, Bau- und Wohnbaustatistik (2024) · BFS, Eidg. Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) (07.10.2026) · BFS, STATPOP (Bevölkerungsbilanz) (2025)
Haben Sie Ihren Wohnsitz neu in Grindelwald? Melden Sie Ihren Zuzug innerhalb von 14 Tagen über eUmzug (elektronische Umzugsmeldung) oder direkt bei der Abteilung Einwohnerdienste der Gemeinde Grindelwald. Ein Zuzug aus dem Ausland muss persönlich bei der Gemeindeverwaltung gemeldet werden.
Falls Sie innerhalb von Grindelwald umziehen, informieren Sie bitte die Abteilung Einwohnerdienste oder nutzen Sie den Online-Service eUmzug, um Ihre neue Adresse innerhalb von 14 Tagen zu melden. Wenn Sie Unterstützung beim Umzug benötigen, finden Sie passende Umzugsunternehmen in der Region.
Planen Sie, Grindelwald zu verlassen? Melden Sie Ihren Wohnortswechsel innerhalb von 14 Tagen über eUmzug oder direkt bei der Abteilung Einwohnerdienste. Ein Umzug ins Ausland kann nicht online gemeldet werden - informieren Sie sich frühzeitig bei der Gemeinde.
Bei einem Mieterwechsel ist die Änderung der Mieterdaten der Gemeinde Grindelwald mitzuteilen. Bitte informieren Sie die zuständige Stelle rechtzeitig über den Auszug sowie den Einzug neuer Mieter.
Die Schweiz vereint eine beeindruckende Vielfalt an kantonalen Regionen – jede mit eigener Kultur, Verwaltung, Sprache und Traditionen. Diese Eigenständigkeit prägt den Charakter der einzelnen Landesteile und macht das Land einzigartig. Wählen Sie einen Kanton aus und entdecken Sie Gemeinden, Regionen und spannende Informationen zu Ihrem gewünschten Gebiet.
Die Schweiz ist in 26 Kantone und insgesamt 2’110 Gemeinden gegliedert. Gemeinden sind die wichtigste lokale Ebene – hier werden viele Aufgaben des Alltags organisiert, von Einwohnerdiensten über Schulen bis zu lokalen Infrastrukturen.
Die Anzahl der Gemeinden bleibt nicht konstant: Durch laufende Gemeindefusionen verändert sich die Gemeindelandschaft regelmässig. Dabei schliessen sich zwei oder mehr Gemeinden zusammen und treten künftig als eine neue Gemeinde auf. So entstehen über die Jahre weniger, dafür oft grössere Verwaltungseinheiten.