Zentrale Anlaufstelle für administrative Anliegen und allgemeine Auskünfte.
5728 GontenschwilRoute planen
Öffnungszeiten
- Mo
- 08.00–11.30, 14.00–18.00
- Di–Fr
- 08.00–11.30
- Sa, So
- geschlossen
Gontenschwil liegt im Bezirk Kulm im oberen Wynental, in einem Seitental hinter der Egg, einer markanten Moräne. Zum weitläufigen Gemeindegebiet gehören neben dem Dorf Weiler wie Schwarzenberg, Wannental und Geisshof.
Kontakte in Gontenschwil und im Kanton Aargau.
Quellen: BFS 2025 · Höhe: Wikipedia
Zentrale Anlaufstelle für administrative Anliegen und allgemeine Auskünfte.
An- und Abmeldungen, Adressänderung, Adressauskunft, Identitätskarte.
Steuererklärung, Fristerstreckung, Einsprachen, Grundstückgewinnsteuer, Steuerregisterauszug.
Passbestellung, Kombiangebot Pass und Identitätskarte, provisorischer Pass, Heimatort-Klammerzusatz, biometrische Identitätskarte.
Raumplanung, Mobilität, Energie, Klimawandel, Umwelt.
Heilpädagogik, Logopädie, Schulsozialarbeit, Musikschule, Schulergänzende Angebote.
Strassenunterhalt, Anlagenpflege, Friedhofanlage, Abfallentsorgung, Abwasserbeseitigung.
Gesundheitswesen, Sozialwesen, Verbraucherschutz, Militär, Bevölkerungsschutz.
Lernfahrausweis, Führerausweise, Führerprüfung, Fahrzeuge, Verkehrssteuer.
Geburt anmelden, Anerkennung beurkunden, Eheschliessung vorbereiten, Partnerschaft eintragen, Todesfall melden.
Konkursverfahren, Nachlassliquidationen, Organisationsmängelverfahren, Rechtshilfe, Schuldbetreibung.
Einreise, Aufenthalt, Ausreise, Einbürgerung, Integration.
Firmensuche, Handelsregisterauszüge, Statuten, Registerakten, Unternehmensfragen.
Zentrale Koordination der kantonalen Direktionen und allgemeine Auskünfte.
Passbestellung, Kombiangebot Pass und Identitätskarte, provisorischer Pass, Heimatort-Klammerzusatz, biometrische Identitätskarte.
Raumplanung, Mobilität, Energie, Klimawandel, Umwelt.
Schulaufsicht, Schulorganisation, Schulentwicklung, Schulpsychologie, Kinder- und Jugendförderung.
Finanzpolitik, Steuerpolitik, Personalwesen, Immobilienmanagement, Statistik.
Erstmals erwähnt wird Gontenschwil am 4. März 1173 als «Gundoltswilre», in einem Schutzbrief Kaiser Friedrich Barbarossas für das Stift Beromünster. Das Dorf gehörte den Grafen von Lenzburg, ab 1173 den Kyburgern und ab 1264 den Habsburgern. Nach 1415 lag es im Berner Aargau und bildete einen eigenen Gerichtsbezirk im Amt Lenzburg; seit 1803 gehört es zum Kanton Aargau. Lange lebte die Bevölkerung von Acker- und Obstbau. 1640 entdeckte man eine Mineral- und Heilquelle, worauf das Bad Schwarzenberg entstand. Ab 1904 brachte eine Leichtmetallgiesserei Arbeit ins Dorf, später kamen weitere Fabriken beim Bahnhof dazu. Trotz dieser Entwicklungen hat sich Gontenschwil seinen ländlichen Charakter bewahrt.
Mehr zur Geschichte von Gontenschwil auf Wikipedia
Gontenschwil liegt im Bezirk Kulm im oberen Wynental, in einem Seitental der Wyna. Gegen Osten trennt die Egg, eine rund dreissig Meter hohe Seitenmoräne aus der Würmeiszeit, das Dorf vom Haupttal ab. Die abwechslungsreiche Landschaft mit kleinen Bächen lädt zu Spaziergängen, Velotouren und Naturbeobachtungen ein. Von den 974 Hektaren Gemeindefläche sind 259 bewaldet. Der höchste Punkt liegt auf 750 m im Bergwald am Stierenberg, der tiefste auf 496 m an der Wyna.
Gontenschwil ist ideal für Menschen, die das ruhige Dorfleben schätzen und dennoch gut angebunden wohnen möchten. Die Gemeinde bietet eine vielfältige Mischung aus Bauernhäusern, modernen Einfamilienhäusern und neuen Wohnbauten. Familien und Ruhesuchende finden hier eine hohe Lebensqualität in einem überschaubaren, freundlichen Umfeld. Schulhäuser, Kindergärten und Läden liegen im Dorf.
Die Wynental- und Suhrentalbahn hält in Gontenschwil und verbindet das Dorf mit Aarau und Menziken; die Station erschliesst allerdings nur das Unterdorf im Norden. An Wochenenden fährt zusätzlich ein Nachtbus durch das Wynental. Mit dem Auto führt die Wynentalstrasse nach Reinach und Unterkulm.
In Gontenschwil sind zahlreiche lokale Betriebe aus Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft tätig. Die Gemeinde verfügt über eine lebendige Wirtschaftsstruktur, die Beschäftigung vor Ort ermöglicht. Im Industriegebiet beim Bahnhof haben sich seit dem Zweiten Weltkrieg mehrere Fabriken angesiedelt. Viele Erwerbstätige pendeln nach Reinach, Menziken oder Aarau.
Gontenschwil und die Umgebung bieten Natur, Erholung und ländliche Kultur. Wanderwege führen über die Egg und hinauf zum Stierenberg, von wo der Blick weit über das Mittelland reicht. Im Talboden erinnert das ehemalige Gontenschwiler Moos an den einstigen See, und im Bad Schwarzenberg wird die Tradition der Heilquelle bis heute gepflegt. Dorffeste und saisonale Veranstaltungen vermitteln lokales Brauchtum, und zahlreiche Freizeitaktivitäten sorgen das ganze Jahr über für Abwechslung.
In Gontenschwil und der näheren Region sind ausgewählte Anbieter aus Alltag, Handwerk und Service aufgeführt. Die Übersicht erleichtert die Orientierung zu Leistungen, Produkten und Kontakten. So erhalten Einwohner und Gäste einen sachlichen Überblick rund um Gontenschwil.
Gontenschwil geht auf eine alamannische Siedlung zurück und wird 1173 erstmals urkundlich erwähnt. Landwirtschaft und Kleingewerbe prägten den Ort über Jahrhunderte, im 20. Jahrhundert kamen Industriebetriebe beim Bahnhof dazu.
Die Gemeinde liegt in einem Seitental der Wyna, das von der Egg gegen das Haupttal abgeriegelt wird. Nach dem Rückzug des Reussgletschers stauten die Moränen hier einen See; aus dem späteren Sumpfgebiet entstand das erst im Ersten Weltkrieg trockengelegte Gontenschwiler Moos.
Gontenschwil grenzt an Schmiedrued im Westen, Oberkulm im Nordwesten, Zetzwil im Nordosten, Leimbach und Reinach im Osten sowie an das luzernische Rickenbach im Süden.
Das Ortsbild ist geprägt von traditionellen Wynentaler Bauernhäusern und historischen Gewerbebauten. Einige ehemalige Mühlen und Werkstätten erinnern an frühere Handwerksstrukturen. Charakteristisch sind zudem langgezogene Strassendörfer, die sich entlang der Talachse entwickelt haben. Diese Bauformen verleihen dem Ort seinen typischen regionalen Charakter.
Die lokale Wirtschaft basiert auf einer Mischung aus kleingewerblichen Betrieben, Handwerk, Dienstleistungen und Landwirtschaft. Viele Unternehmen sind familiengeführt und seit Generationen in der Gemeinde verankert. Die Lage im Wynental ermöglicht kurze Wege zu grösseren Wirtschaftszentren wie Reinach oder Aarau. Dadurch bleibt der Arbeitsmarkt breit aufgestellt.
Die Landwirtschaft hat historisch wie auch heute eine wichtige Bedeutung. Zahlreiche Betriebe bewirtschaften die lokalen Felder und Weiden, was das Landschaftsbild stark prägt. Die Tradition der Viehhaltung und des Ackerbaus ist tief verwurzelt. Gleichzeitig bestehen enge Verzahnungen mit lokalen Gewerbebetrieben, die landwirtschaftliche Produkte weiterverarbeiten.
Gontenschwil verfügt über die übliche aargauische Gemeindeorganisation mit Gemeinderat und Gemeindeversammlung. Die Verwaltung ist in klar abgegrenzte Aufgabenbereiche gegliedert. Entscheidungswege bleiben bewusst kurz, um Bürgernähe zu gewährleisten. Diese Struktur hat sich über viele Jahre bewährt und ermöglicht stabile lokale Entscheidungsprozesse.
Die zentrale Lage im Wynental bietet eine direkte Anbindung an die Wynentalstrasse und damit an Reinach und andere regionale Zentren. Der öffentliche Verkehr verbindet Gontenschwil über Buslinien mit umliegenden Gemeinden und wichtigen Bahnhöfen. Die Wynental- und Suhrentalbahn hält bis heute in Gontenschwil und verbindet das Dorf mit Aarau und Menziken. Ergänzend führt die Wynentalstrasse nach Reinach und in die übrigen Zentren der Region.
Zur Gemeinde Gontenschwil gehört die Postleitzahl 5728 Gontenschwil.
In und rund um Gontenschwil engagieren sich zahlreiche Vereine und Organisationen. Ob Sport, Musik oder Soziales: Sie schaffen Begegnungen und prägen das Dorfleben.
Ob Sie in Gontenschwil wohnen, arbeiten oder die Gemeinde besucht haben, teilen Sie Ihre Erfahrungen. Was gefällt Ihnen, was ist Ihnen aufgefallen und was könnte besser sein?
Machen Sie den Anfang und teilen Sie Ihre Eindrücke von Gontenschwil.
Am Stichtag 1. Juni 2025 waren in Gontenschwil 14 leere Wohnungen zur Miete oder zum Kauf ausgeschrieben, das sind 1.20 % des Bestands. Angebot und Nachfrage halten sich ungefähr die Waage. Im Kanton Aargau lag die Leerwohnungsziffer bei 1.18 %, schweizweit bei 1.00 %. Von 2019 bis 2024 entstanden 49 neue Wohnungen. 2025 zogen 227 Personen zu und 187 weg.
Leerwohnungsziffer am 1. Juni, in Prozent aller Wohnungen
Gezählt werden bewohnbare Wohnungen, die am Stichtag 1. Juni leer stehen und zur Dauermiete (mindestens 3 Monate) oder zum Kauf angeboten sind – auch möblierte und ganzjährig bewohnbare Ferienwohnungen. Wohnungen, die am Stichtag bewohnt oder nicht ausgeschrieben sind, zählen nicht. Die Zählung machen die Gemeinden; die Leerwohnungsziffer ist der Anteil am gesamten Wohnungsbestand des Vorjahres. Definition des BFS
Quelle: BFS, Leerwohnungszählung (Stichtag 1. Juni 2025)
Neu erstellte Wohnungen pro Jahr
Quelle: BFS, Bau- und Wohnbaustatistik 2019–2024
Bewilligt – Baubewilligung erteilt, noch nicht begonnen
Dazu 11 weitere Projekte mit zusammen 14 Wohnungen.
Im Bau – Bauarbeiten laufen
Dazu 1 weitere Projekt mit zusammen 1 Wohnungen.
Für die Projekte auf eine Zahl klicken. Einzeln aufgeführt sind Projekte ab 3 Wohnungen.
Quelle: Eidg. Gebäude- und Wohnungsregister (GWR), Stand 07.10.2026. Neubauten nach Gebäudestatus, Umbauten nach Wohnungsstatus
Anteil der Wohnungen nach Zimmerzahl
Typische Wohnfläche: 102 m² (Median aller Wohnungen).
Quelle: BFS, Gebäude- und Wohnungsstatistik 2024; Wohnfläche: GWR
Hauptheizung der Wohngebäude
Quelle: GWR, 697 Wohngebäude, Stand 07.10.2026
Quelle: GWR, Wohngebäude nach Baujahr, Stand 07.10.2026
Banken rechnen mit einem kalkulatorischen Zins von 5 %, 1 % Neben- und Unterhaltskosten und der Amortisation auf zwei Drittel des Kaufpreises innert 15 Jahren. Diese Kosten sollten höchstens einen Drittel des Bruttoeinkommens ausmachen.
Beispielwerte – tragen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.
Mindestens 10 % Eigenmittel ohne Pensionskassengeld und Amortisation auf zwei Drittel innert 15 Jahren: Richtlinien der Schweizerischen Bankiervereinigung. Kalkulatorischer Zins und Nebenkosten: übliche Bankpraxis. Keine Finanzierungszusage.
Quellen: BFS, Leerwohnungszählung (2025) · BFS, Gebäude- und Wohnungsstatistik (2024) · BFS, Bau- und Wohnbaustatistik (2024) · BFS, Eidg. Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) (07.10.2026) · BFS, STATPOP (Bevölkerungsbilanz) (2025)
Haben Sie Ihren Wohnsitz neu in Gontenschwil? Melden Sie Ihren Zuzug innerhalb von 14 Tagen online über eUmzug oder direkt bei der Abteilung Einwohnerdienste. Ein Zuzug aus dem Ausland muss persönlich bei der Gemeinde gemeldet werden.
Falls Sie innerhalb von Gontenschwil umziehen, informieren Sie bitte die Abteilung Einwohnerdienste fristgerecht über Ihre neue Adresse. Falls Sie Unterstützung beim eUmzug benötigen, finden Sie hier passende Umzugsunternehmen.
Planen Sie, Gontenschwil zu verlassen? Melden Sie Ihren Wohnortswechsel innerhalb von 14 Tagen der Abteilung Einwohnerdienste. Ein eUmzug ins Ausland kann nicht online gemeldet werden - erkundigen Sie sich frühzeitig bei der Gemeinde.
Bei einem Wechsel des Mieters ist die Änderung der Mieterdaten der Gemeinde mitzuteilen. Informieren Sie die zuständige Stelle rechtzeitig über den Auszug sowie den Einzug neuer Mieter.
Die Schweiz vereint eine beeindruckende Vielfalt an kantonalen Regionen – jede mit eigener Kultur, Verwaltung, Sprache und Traditionen. Diese Eigenständigkeit prägt den Charakter der einzelnen Landesteile und macht das Land einzigartig. Wählen Sie einen Kanton aus und entdecken Sie Gemeinden, Regionen und spannende Informationen zu Ihrem gewünschten Gebiet.
Die Schweiz ist in 26 Kantone und insgesamt 2’110 Gemeinden gegliedert. Gemeinden sind die wichtigste lokale Ebene – hier werden viele Aufgaben des Alltags organisiert, von Einwohnerdiensten über Schulen bis zu lokalen Infrastrukturen.
Die Anzahl der Gemeinden bleibt nicht konstant: Durch laufende Gemeindefusionen verändert sich die Gemeindelandschaft regelmässig. Dabei schliessen sich zwei oder mehr Gemeinden zusammen und treten künftig als eine neue Gemeinde auf. So entstehen über die Jahre weniger, dafür oft grössere Verwaltungseinheiten.