Zentrale Anlaufstelle für administrative Anliegen und allgemeine Auskünfte.
5619 BüttikonRoute planen
Öffnungszeiten
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Büttikon liegt im Bezirk Bremgarten auf einer Hochebene über dem Bünztal, an den Ausläufern des Lindenbergs. Landwirtschaft, kurze Wege nach Wohlen und ein enges Dorfleben prägen den Alltag.
Kontakte in Büttikon und im Kanton Aargau.
Quellen: BFS 2025 · Höhe: Wikipedia
Zentrale Anlaufstelle für administrative Anliegen und allgemeine Auskünfte.
Adressänderung, Adressauskunft, Anmeldung, Abmeldung, Identitätskarte.
Steuerveranlagung, Veranlagungsverfügung, Einspracheentscheide, Steuerregister, Steuerkontrollen.
Passbestellung, Kombiangebot Pass und Identitätskarte, provisorischer Pass, Heimatort-Klammerzusatz, biometrische Identitätskarte.
Raumplanung, Mobilität, Energie, Klimawandel, Umwelt.
Kindergarten, Primarschule, Tagesstruktur, Musikschule, Schulsozialarbeit
Gesundheitswesen, Sozialwesen, Verbraucherschutz, Militär, Bevölkerungsschutz.
Lernfahrausweis, Führerausweise, Führerprüfung, Fahrzeuge, Verkehrssteuer.
Geburt anmelden, Anerkennung beurkunden, Eheschliessung vorbereiten, Partnerschaft eintragen, Todesfall melden.
Konkursverfahren, Nachlassliquidationen, Organisationsmängelverfahren, Rechtshilfe, Schuldbetreibung.
Einreise, Aufenthalt, Ausreise, Einbürgerung, Integration.
Firmensuche, Handelsregisterauszüge, Statuten, Registerakten, Unternehmensfragen.
Zentrale Koordination der kantonalen Direktionen und allgemeine Auskünfte.
Passbestellung, Kombiangebot Pass und Identitätskarte, provisorischer Pass, Heimatort-Klammerzusatz, biometrische Identitätskarte.
Raumplanung, Mobilität, Energie, Klimawandel, Umwelt.
Schulaufsicht, Schulorganisation, Schulentwicklung, Schulpsychologie, Kinder- und Jugendförderung.
Finanzpolitik, Steuerpolitik, Personalwesen, Immobilienmanagement, Statistik.
Am nordöstlichen Dorfrand wurden Mitte des 19. Jahrhunderts römische Siedlungsspuren gefunden. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Büttikon 893 als «Putinchova» in einem Zinsrodel des Zürcher Fraumünsterstifts; der Name geht auf den althochdeutschen Personennamen Poto zurück. Im Mittelalter war das Dorf Stammsitz der Herren von Büttikon, eines Ministerialengeschlechts der Habsburger; zuvor gehörte es den Grafen von Kyburg. 1415 besetzten die Luzerner das Gebiet, das 1425 an die gemeinen Herrschaften der Eidgenossen überging. Während der Helvetischen Republik bildete Büttikon zusammen mit Hilfikon eine Gemeinde im Kanton Baden, seit 1803 gehört es zum Kanton Aargau. Bis weit ins 20. Jahrhundert blieb Büttikon ein Bauerndorf; seit den 1960er-Jahren wuchs die Bevölkerung durch neue Wohnquartiere deutlich.
Die 2,82 km² grosse Gemeinde liegt auf einer weitläufigen Hochebene zwischen den Ausläufern des Lindenbergs: der Höhenzug Nässi (570 m ü. M.) im Osten und das Bärholz (510 m ü. M.) im Norden rahmen das Dorf ein. Die Ebene erstreckt sich von Südost nach Nordwest und wird vom Hinterbach entwässert, der über Erusbach und Holzbach die Bünz erreicht. Im Nordosten fällt das Gelände steil zum Bünztal ab. Rund 93 Hektaren des Gemeindegebiets sind bewaldet, etwa 33 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 570 m, der tiefste bei 445 m am Ostabhang des Bärholzes. Nachbargemeinden sind Wohlen, Waltenschwil, Uezwil, Sarmenstorf und Villmergen, zu dem seit 2010 auch das benachbarte Hilfikon gehört. Über die Hochebene und hinunter ins Bünztal führen Feld- und Wanderwege, die im Dorf beginnen.
Mehr zur Geschichte von Büttikon auf Wikipedia
Büttikon bietet ländliche Wohnqualität in unmittelbarer Nähe zu grösseren Ortschaften wie Wohlen. Alte Bauernhäuser prägen den Dorfkern, während am Rand moderne Einfamilienhäuser und kleinere Neubauten entstanden sind. Kindergarten und Primarschule liegen im Dorf, der Bahnhof Wohlen ist mit dem Postauto in wenigen Minuten erreichbar.
Eine Postauto-Linie verbindet Büttikon mit dem Bahnhof Wohlen sowie mit dem Nachbardorf Uezwil. In Wohlen bestehen Anschlüsse an das regionale Bahnnetz Richtung Aarau, Lenzburg und Zürich. Über die Hauptstrasse Richtung Wohlen und Villmergen erreichen Autofahrende den Autobahnanschluss bei Lenzburg in rund zwanzig Minuten.
In Büttikon bestehen rund 210 Arbeitsplätze, gut ein Drittel davon im Gewerbe und der grösste Teil in Dienstleistungen. Viele Erwerbstätige pendeln nach Wohlen, Villmergen oder Lenzburg.
Feld- und Wanderwege führen über die Hochebene zwischen Nässi und Bärholz und hinunter zum Bünztal. Die Kapelle aus dem 17. Jahrhundert und alte Bauernhäuser prägen den Dorfkern. Für grössere Anlässe liegt Wohlen wenige Kilometer entfernt.
In Büttikon und der näheren Region stehen ausgewählte Anbieter zur Verfügung. Die Übersicht fasst Leistungen zusammen, die den Alltag vor Ort unterstützen. Darstellung und Auswahl erfolgen sachlich und übersichtlich.
Im Dorf gibt es mit der Linde einen Gasthof, weitere Restaurants und Hotels finden Besucher in Wohlen und Villmergen. Die Angaben finden Sie unten.
Büttikon erscheint 893 als «Putinchova» in einem Zinsrodel des Zürcher Fraumünsterstifts. Im Mittelalter war das Dorf Stammsitz der Herren von Büttikon. Über Jahrhunderte lebte der Ort von der Landwirtschaft.
Büttikon liegt auf einer Hochebene zwischen den Höhenzügen Nässi und Bärholz, an den Ausläufern des Lindenbergs. Nach Nordosten fällt das Gelände steil zum Bünztal ab. Der Hinterbach entwässert die Ebene Richtung Bünz.
Büttikon grenzt an Wohlen, Waltenschwil, Uezwil, Sarmenstorf und Villmergen. Diese Nähe schafft kurze Wege innerhalb des Freiamts und erleichtert den Alltag.
Die Gemeinde arbeitet mit einer klassischen Milizstruktur, wie sie im Kanton Aargau weit verbreitet ist. Der Gemeinderat übernimmt die politische Führung und koordiniert mit der Verwaltung die zentralen Aufgaben. Verschiedene Kommissionen unterstützen Fachbereiche wie Planung, Infrastruktur oder Umwelt.
Das Dorfbild wird von traditionellen Wohn- und Bauernhäusern geprägt, die die gewachsene Geschichte des Ortes widerspiegeln. Viele Gebäude stammen aus einer Zeit, in der Landwirtschaft das Leben dominierte. Zusammen bilden sie ein harmonisches Ortsbild mit hoher Identitätswirkung.
Die Landwirtschaft prägt weiterhin einen grossen Teil der Gemeindefläche. Viele Höfe sind familiengeführt und bewirtschaften Land, das seit Generationen genutzt wird. Rund 93 Hektaren des Gebiets sind zudem bewaldet.
Zur Gemeinde Büttikon gehört die Postleitzahl 5619.
Vereine prägen das Dorfleben in Büttikon, von Sport und Musik bis zur Nachbarschaftshilfe. Die Übersicht entsteht derzeit und wird hier veröffentlicht, sobald sie vollständig ist.
Ob Sie in Büttikon wohnen, arbeiten oder die Gemeinde besucht haben, teilen Sie Ihre Erfahrungen. Was gefällt Ihnen, was ist Ihnen aufgefallen und was könnte besser sein?
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Am Stichtag 1. Juni 2025 waren in Büttikon 10 leere Wohnungen zur Miete oder zum Kauf ausgeschrieben, das sind 2.05 % des Bestands. Wohnungssuchende haben eine vergleichsweise grosse Auswahl. Im Kanton Aargau lag die Leerwohnungsziffer bei 1.18 %, schweizweit bei 1.00 %. Von 2019 bis 2024 entstanden 55 neue Wohnungen. 2025 zogen 58 Personen zu und 72 weg.
Leerwohnungsziffer am 1. Juni, in Prozent aller Wohnungen
Bei 487 Wohnungen macht eine einzige leere Wohnung 0.21 Prozentpunkte aus – die Kurve springt deshalb stark.
Gezählt werden bewohnbare Wohnungen, die am Stichtag 1. Juni leer stehen und zur Dauermiete (mindestens 3 Monate) oder zum Kauf angeboten sind – auch möblierte und ganzjährig bewohnbare Ferienwohnungen. Wohnungen, die am Stichtag bewohnt oder nicht ausgeschrieben sind, zählen nicht. Die Zählung machen die Gemeinden; die Leerwohnungsziffer ist der Anteil am gesamten Wohnungsbestand des Vorjahres. Definition des BFS
Neu erstellte Wohnungen pro Jahr
Bewilligt – Baubewilligung erteilt, noch nicht begonnen
1 Projekt mit zusammen 1 Wohnungen.
Für die Projekte auf eine Zahl klicken. Einzeln aufgeführt sind Projekte ab 3 Wohnungen.
Anteil der Wohnungen nach Zimmerzahl
Typische Wohnfläche: 130 m² (Median aller Wohnungen).
Hauptheizung der Wohngebäude
Banken rechnen mit einem kalkulatorischen Zins von 5 %, 1 % Neben- und Unterhaltskosten und der Amortisation auf zwei Drittel des Kaufpreises innert 15 Jahren. Diese Kosten sollten höchstens einen Drittel des Bruttoeinkommens ausmachen.
Beispielwerte – tragen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.
Vereinfachte Rechnung nach üblicher Bankpraxis – keine Finanzierungszusage.
Datensätze: BFS, Leerwohnungszählung (2025) · BFS, Gebäude- und Wohnungsstatistik (2024) · BFS, Bau- und Wohnbaustatistik (2024) · BFS, Eidg. Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) (07.10.2026) · BFS, STATPOP (Bevölkerungsbilanz) (2025)
Haben Sie Ihren Wohnsitz neu in Büttikon? Melden Sie Ihren Zuzug innerhalb von 14 Tagen online über eUmzug oder direkt bei der Abteilung Einwohnerdienste. Ein Zuzug aus dem Ausland muss persönlich bei der Gemeinde gemeldet werden.
Falls Sie innerhalb von Büttikon umziehen, informieren Sie bitte die Abteilung Einwohnerdienste fristgerecht über Ihre neue Adresse. Falls Sie Unterstützung beim eUmzug benötigen, finden Sie hier passende Umzugsunternehmen.
Planen Sie, Büttikon zu verlassen? Melden Sie Ihren Wohnortswechsel innerhalb von 14 Tagen der Abteilung Einwohnerdienste. Ein eUmzug ins Ausland kann nicht online gemeldet werden – erkundigen Sie sich frühzeitig bei der Gemeinde.
Bei einem Wechsel des Mieters ist die Änderung der Mieterdaten der Gemeinde mitzuteilen. Informieren Sie die zuständige Stelle rechtzeitig über den Auszug sowie den Einzug neuer Mieter.
Die Schweiz vereint eine beeindruckende Vielfalt an kantonalen Regionen – jede mit eigener Kultur, Verwaltung, Sprache und Traditionen. Diese Eigenständigkeit prägt den Charakter der einzelnen Landesteile und macht das Land einzigartig. Wählen Sie einen Kanton aus und entdecken Sie Gemeinden, Regionen und spannende Informationen zu Ihrem gewünschten Gebiet.
Die Schweiz ist in 26 Kantone und insgesamt 2’110 Gemeinden gegliedert. Gemeinden sind die wichtigste lokale Ebene – hier werden viele Aufgaben des Alltags organisiert, von Einwohnerdiensten über Schulen bis zu lokalen Infrastrukturen.
Die Anzahl der Gemeinden bleibt nicht konstant: Durch laufende Gemeindefusionen verändert sich die Gemeindelandschaft regelmässig. Dabei schliessen sich zwei oder mehr Gemeinden zusammen und treten künftig als eine neue Gemeinde auf. So entstehen über die Jahre weniger, dafür oft grössere Verwaltungseinheiten.